Freude herrscht: Award für Mitarbeitermagazin équipe der Suva gewonnen!

Chefredaktor Patrick Kirchhofer und Gestalterin Cécile Hertling mit der silbernen Feder.
Chefredaktor Patrick Kirchhofer und Gestalterin Cécile Hertling mit der silbernen Feder.

Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) prämierte auch 2019 die besten Magazine für Mitarbeitende. Ich bin stolz auf das Resultat: Platz 2 (die silberne Feder). Auf Platz 1 war Novartis. Ein würdiger Sieger.

Eine Zusammenfassung gibt es hier als PDF.

 

Identität – Das Filetstück der Kommunikation

Die Auseinandersetzung mit (der eigenen) Identität ist die Basis für Erfolg und Zufriedenheit. Das gilt für Privatpersonen als auch für Unternehmen. Identität ist die Basis eines durchgängigen Kunden- und Markenerlebnisses.

Das gilt bereits heute und wird sich in Zukunft noch zuspitzen, weil: Die Dynamik nimmt ständig zu. Branchen, Märkte, Trends, Innovationen, Berufe – alles wird schneller, komplexer, vernetzter, globaler und transparenter. Grenzen verwischen. Veränderung ist Dauerzustand.

Die einzigartigen Fähigkeiten eines Unternehmens oder Menschen sind die Grundlage, um die eigene Zukunft zu gestalten. Die Identität ist Quelle des dauerhaften Erfolgs.

Als vertrauensvoller Berater unterstütze ich Sie bei der Schärfung und Weiterentwicklung Ihrer Identität, Ihrer „Positionierung“. „Identität – Das Filetstück der Kommunikation“ weiterlesen

Analyse – Wissen, worum es geht.

Egal ob es um die Schärfung einer Identität, die Formulierung von Botschaften oder die Übernahme einer Projektleitung geht: Am Anfang sollte stets eine (zumindest kurz und knappe) Analyse stehen.

Unter Analyse verstehe ich eine zielführende, systematische und für den Kunden nachvollziehbare Untersuchung einer Situation: Wie ist die Ausgangslage, was sind die Herausforderungen, was für Abhängigkeiten gibt es, wie sieht es mit Ressourcen aus etc.

Ziel ist das Gewinnen von neuen, wertvollen Erkenntnissen, welche die Basis für Entscheide, Konzepte und Strategien sind. „Analyse – Wissen, worum es geht.“ weiterlesen

Kompliziert oder komplex – unterschiedliche Zustände fordern unterschiedliche Vorgehensweisen.

Unsere Welt wird aufgrund von Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und Spezialisierung laufend komplexer und dynamischer.

Jede Entscheidung hat Auswirkungen. Der kausale Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung entzieht sich je länger je mehr unserer Fassbarkeit.

Es fehlt die Übersicht. Trotzdem müssen wir handlungsfähig bleiben.

Was hierbei helfen kann, ist die Unterscheidung von Phänomenen (Problemen, Systemen etc.) in zwei unterschiedliche Zustände: komplex und kompliziert. „Kompliziert oder komplex – unterschiedliche Zustände fordern unterschiedliche Vorgehensweisen.“ weiterlesen

Unternehmenszweck vs. Unternehmenssinn – Der Unterschied macht den Unterschied.

Leitbilder gibt es in jeder Unternehmung. Und die meisten sehen ähnlich aus. Und sind somit beliebig, austauschbar, unbrauchbar. Grund: Die eigentlich wichtige Frage „Warum ist diese Organisation (Firma) in der Welt?“ wird gar nicht beantwortet. Darauf eine schlüssige Antwort zu geben, muss das Ziel jeder (schriftlich festgehaltenen) Unternehmensphilosophie sein.

Viele Begriffe für dasselbe Phänomen

Dabei muss man leider feststellen: Der Begriff Philosophie wird im Zusammenhang mit Unternehmen beinahe inflationär verwendet. Man findet sie überall, auf Websiten, in Broschüren, auf hübschen Schildern in Sitzungszimmer und im schlimmsten Fall sogar auf der Toilette. Dabei wird anstatt dem Wort „Philosophie“ oft auch „unsere Werte“, „unser Selbstverständnis“ oder „unser Leitbild“ verwendet. Letzlich geht es aber immer um ein und dieselbe Frage: Was treibt unser Unternehmen an, wie sehen wir die Welt und wie wollen wir mit ihr umgehen?

Es geht also um den grundlegenden Kern, um die Essenz, um das Zentrale. Leider gelingt die Umsetzung dieses hohen Anspruchs mehr schlecht als recht. „Unternehmenszweck vs. Unternehmenssinn – Der Unterschied macht den Unterschied.“ weiterlesen

Dienstleistungsmarketing – Die Vermarktung des Unfassbaren.

Wie macht man Werbung für etwas, das man nicht sehen, nicht anfassen, nicht riechen kann? Dieser Frage geht das links abgebildete, knapp tausend Seiten umfassende Standardwerk nach.

Ein Auto kann man spannend fotografieren, es macht Geräusche, man kann es anfassen und riechen. Aber eine Beratungsdienstleistung? Oder ein Bankkonto?

Gerade bei Dienstleistungen entsteht das „Produkt“ ja oft erst dann, wenn der Kunde mit dem Anbieter in Kontakt tritt und gemeinsam etwas „hergestellt“ wird. Das ergibt spannende Fragen bezüglich Service-Qualität und Nachhaltigkeit.

In der Schweiz arbeiten gemäss Bundesamt für Statistik mittlerweile rund 75% der Beschäftigten im Tertiärsektor, was die enorme Bedeutung von professionellem Dienstleistungs-Marketing weiter unterstreicht. „Dienstleistungsmarketing – Die Vermarktung des Unfassbaren.“ weiterlesen