Professionelles Projektmanagement – Ohne geht’s nicht.

PM - WandtafelProfessionelles Projektmanagement ist ein Erfolgsfaktor in der Arbeitswelt – heute und in den kommenden Jahrzehnten.

Im Berufsalltag werden Herausforderungen immer öfter “im Projekt” bearbeitet, da die herkömmliche Organisation mit den komplexen Anforderungen gar nicht mehr umgehen kann.

Umso wichtiger sind breit abgestützte, branchenunabhängige Projektmanagement-Verständnisse. Ich schreibe bewusst im Plural, da es meiner Meinung nach nie eine einheitliche Definition geben wird. Muss es auch nicht.

Aber natürlich soll man es auch nicht übertreiben, denn man kann jede kleine Aufgabe auch zu Tode organisieren und aus jeder kleinen Mücke einen grossen Projektelefanten bauen.

Von den drei grossen Projektmanagement-Standards habe ich mich vor 7 Jahren auf dem IPMA-Standard ausgebildet und in den letzten Jahren weiterzertifiziert. Dieser IPMA-Standard stellt – im Gegenzug zu anderen Ansätzen – die Handlungskompetenz in den Vordergrund, was Flexibilität beim Weg zum Ziel zulässt.

Die Wahl des Projektmanagement-Ansatzes für eine Unternehmung muss sich grundsätzlich immer nach dem „zu lösenden Problem“ orientieren. Egal, für welchen Ansatz sich ein Unternehmen letztlich entscheidet, wichtig ist ein einheitliches, konsistentes Verständnis: von Begriffen, der Zusammenarbeit und den Erwartungen an die Lösung. Denn:

Klarheit in der Sprache =
Klarheit im Denken =
Klarheit im Handeln.

Die Einführung eines Standards lohnt sich in jeden Fall, da die Effizienz dank des einheitlichen Verständnisses spürbar ansteigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.