Realismus – Mit beiden Beinen am Boden.

Um im Geschäft mit der Kommunikation Erfolg zu haben, muss man einen aufgeweckten Geist haben, Vorstellungskraft, Neugier, Lust am Lernen und Begeisterungsfähigkeit.

Da kann es zwischendurch geschehen, dass eine Person oder eine Idee eine Eigendynamik entwickelt und „abhebt“, nur um später wieder abzustürzen.

Was uns davor bewahrt, ist ein gesunder Realismus. Kein Pessimismus, keine Kritiksucht oder Angst, sondern gesunder Realismus, gespiesen durch Erfahrung und Intuition.

Dieser Teil meines Charakters fordert mich ständig heraus und nervt mich zuweilen ziemlich: Kaum hat meine kreative, optimistische, begeisterungsfähige Seite eine tolle Idee oder sieht eine Möglichkeit, kommt sogleich der Realismus-Mahnfinger und fragt: Bist Du Dir da sicher? Was, wenn X oder Y geschieht? Was sind die Risiken?

Hier täglich die Balance zu halten ist nicht immer einfach, doch lohnt sich das „gedankliche Tauziehen“: Meine Vorschläge haben Substanz. Nachteil: Manchmal dauert es etwas länger, bis das Abwägen und Optimieren von Ideen soweit fortgeschritten ist, dass es dem Kunden präsentiert werden kann.

Mit dem Input des Kunden auf meine Vorschläge werden diese weiter entwickelt und konkretisiert. Und stets mit der „Realismus-Brille“ begutachtet. So hat der Kunde die Sicherheit, dass nicht nur „heisse Luft“ produziert wird sondern kreative konzeptionelle Arbeit geleistet wird, die am Schluss in der Umsetzung auch dem „Reality-Check“ standhält.

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