Analyse – Wissen, worum es geht.

Egal ob es um die Schärfung einer Identität, die Formulierung von Botschaften oder die Übernahme einer Projektleitung geht: Am Anfang sollte stets eine (zumindest kurz und knappe) Analyse stehen.

Unter Analyse verstehe ich eine zielführende, systematische und für den Kunden nachvollziehbare Untersuchung einer Situation: Wie ist die Ausgangslage, was sind die Herausforderungen, was für Abhängigkeiten gibt es, wie sieht es mit Ressourcen aus etc.

Ziel ist das Gewinnen von neuen, wertvollen Erkenntnissen, welche die Basis für Entscheide, Konzepte und Strategien sind.

Dabei kommen je nach Problemstellung ganz unterschiedliche Methoden zum Einsatz: Von der Recherche am Schreibtisch über das Befragen von Kunden bis zu Gruppengesprächen mit Mitarbeitern.

Bei dieser Analysephase wird oft und gerne gespart. Das Problem ist nur, dass sich die Kosten falscher Annahmen aufgrund einer unsauberen Basis mit dem Projektfortschritt laufend multiplizieren.

Was zu Beginn mit ein paar hundert Franken hätte herausgefunden werden können, kann kurz vor Produkteinführung ein Hundertfaches dieser Kosten verursachen.

Ich setze je nach Aufgabenstellung gängige Analysetools ein wie z.B. SWOT-Analyse, Nutzwert-Analyse, Brainstormings und -writings, Fragebogen, 80/20-Regel, ABC-Analyse, Interviews, Lebenszyklus-Analyse, Positionierungs-Analyse etc.

Stets mit dem Ziel vor Augen, für alle Beteiligten effizient und effektiv Resultate zu erzielen.

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